Thema: Portrait Robert Miles Kemp

Robert Miles Kemp
Gründer und Geschäftsleiter Variate Labs, Los Angeles

Miles Kemp ist Gründer der preisgekrönten Variate Labs in Los Angeles. Er arbeitet seit fast zwei Jahrzehnten als einer der großen visionären Denkern der Gegenwart an der Schnittstelle von digitalen Medien, physischer Architektur und Human Interaction Design. In der Annahme, dass in der Zukunft alles miteinander verbunden ist – Menschen, Gebäude und Objekte – stellt er die Frage, was dies für die Architektur bedeutet und welche Möglichkeiten sie hat, sich auf dieses interaktive Umfeld zu beziehen, indem sie sich selbst, ‚kommunikativ’ einbringt.

Miles Kemp arbeitete bereits an über hundert Projekten in den Bereichen Robotik, Architektur, Produktentwicklung, Fahrzeugtechnik, Softwareentwicklung und Videospiel-Design. Seine Karriere umfasst die Konzeption von mehr als 60 Bauwerken, angefangen von Häusern bis hin zu Wolkenkratzern sowie die Erschaffung von Web-, Mobile-, Broadcast- und anderen interaktiven Plattformen.

Er erlangte einen Master-Abschluss an der Southern California Institute of Architecture sowie den Bachelor in Architektur an der University of Maryland, College Park und arbeitete bereits für Unternehmen wie BMW, BBC, Disney, Microsoft, Samsung und Sony.

Zusatzinfo:
Weitere Informationen zu Miles Kemp und Variate Labs finden Sie auf der Webseite www.variatelabs.com


Ein Kurzfilm über die interaktiven Fassaden von Variate Labs:

Interactive Facade from Variate Labs on Vimeo.

Thema: Portrait Carsten Niehoff

Der erste Eindruck zählt!
Carsten Niehoff, Vertriebsleiter Deutschland bei emco Bau

Sauber soll er sein, einladend und vor allem repräsentativ: Der Eingangsbereich von Gebäuden ist deren Visitenkarte. Auf der von Carsten Niehoff steht Vertriebsleiter Deutschland. Der 38-jährige ist bei emco Bau unter anderem dafür zuständig, enge Kontakte zu Architekten zu knüpfen und aufrechtzuerhalten.

Eingangsbereiche prägen den ersten Eindruck beim Betreten eines Gebäudes. In diesem Zusammenhang gewinnen Innendesign und ein stilvolles Ambiente ebenso wie das Spiel mit Licht, Farben oder Formen immer stärker an Bedeutung. Schmutz und Nässe sehen hier nicht nur unästhetisch aus, sie verursachen auch zusätzlichen Reinigungsaufwand und erhöhen insbesondere auf glatten Fußböden das Unfallrisiko. So genannte Sauberlaufsysteme beugen Verunreinigungen wirksam vor und sorgen damit für den Werteerhalt des hochwertigen Bodenbelags.

Zu emco kam Carsten Niehoff schon am Anfang seiner beruflichen Laufbahn. Während seiner dualen Ausbildung zum Technischen Betriebswirt, die er 1998 erfolgreich abschloss, hatte der gebürtige Lingener immer wieder Gelegenheit, das breit aufgestellte Unternehmen kennen zu lernen. Anschließend führte ihn der Berufsweg zunächst aus seinem Geburtsort hinaus. Doch bereits nach vier Jahren im Außendienst, einem Zusatzstudium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur und um einige Erfahrung reicher holte ihn emco Bau Anfang 2002 zurück nach Lingen. Hier begann Carsten Niehoff als Verkaufsleiter, bekam zuerst die Verantwortung für den Bereich Schwimmbadroste und war nach kurzer Zeit auch für das gesamte Produktportfolio der Sauberlaufsysteme zuständig. 2007 übernahm er schließlich seine jetzige Position als Vertriebsleiter.

emco Bau als einer von sechs Geschäftsbereichen der Erwin Müller Gruppe Lingen verfügt über ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 12 eigenen Niederlassungen und Vertriebsbüros sowie zahlreichen Exklusivpartnern. „Für uns als Marktführer sind vor allem hochwertige Produktvielfalt, Fachkompetenz und langjährige Erfahrung ausschlaggebend für eine optimale Betreuung“, erläutert Niehoff. „Damit können wir unseren Kunden stets einen schnellen, zielorientierten und zuverlässigen Auftragsablauf gewährleisten.“

Im Fokus der Arbeit des Vertriebsleiters steht immer der Kunde mit seinen individuellen Wünschen und Bedürfnissen. Aus diesem Grund tüfteln Carsten Niehoff und ein Team von Spezialisten stets an neuen Ideen. Inzwischen gibt es für das ursprünglich vielleicht ein wenig unscheinbare Produkt neben einem breiten Form- und Farbspektrum auch viele originelle Zusatzkomponenten wie etwa ein Edelstahlprofil mit individuell eingelasertem Schriftzug oder das LED-Leuchtrahmensystem.

Auch das sprichwörtliche „Ohr am Markt“ ist Carsten Niehoff wichtig. „Nur durch persönlichen Kontakt erfahren wir, was gebraucht wird und wie ein Produkt gestaltet sein soll, um am Markt akzeptiert zu werden“, lautet seine Überzeugung. „Deshalb engagieren wir uns seit Jahren stark für die in der Architektenszene etablierte Fieldsoccer Tour.“

Die deutschen Architekten-Fußballmeisterschaften werden seit 2002 jährlich in verschiedenen deutschen Großstädten von der Ulmer Agentur ap35 organisiert. Mehr als 250 teilnehmende Architekten und Zuschauer pro Turnier – Tendenz steigend – zeugen von der Popularität dieses Events. „Die Umsetzung ist anspruchsvoll, aber das Konzept an sich ist recht einfach“, bemerkt Niehoff. „Unternehmen erhalten hier die Möglichkeit, sich und ihre Produkte oder Dienstleistungen am Rande des Spielfelds zu präsentieren. Neben dem Spaß am Ballsport entstehen auf diese Weise viele sowohl fachliche als auch private Kontakte in sehr entspannter Atmosphäre.“

Thema: Portrait Jakob Dunkl

Dipl. Ing. Jakob Dunkl
Einer der drei Inhaber des Wiener Architekturbüros querkraft

Querkraft. Dieses einzige Wort trägt die komplette Philosophie des österreichischen Architekturbüros in sich: Mit großer kreativer Energie voraus, oder in welche Richtung auch immer, nur nicht zurück. Hauptsache, man bleibt effizient, originell, ausdrucksstark, gar nicht engstirnig, niemals gewöhnlich und stagniert nicht.
Jakob Dunkl, der 1998 das Architektenteam „querkraft“ gründete, hat dementsprechend hohe Ansprüche – an sich selbst und an das Berufsbild des Architekten im Allgemeinen. Ein Gebäude muss in höchstem Maße  „funktionieren“, ohne dabei an kulturellem Wert zu verlieren.  Eine Art nachhaltiges Monument, mit einem Hauch von Poesie.

Ob es überhaupt möglich sei, all diese Werte in einem einzigen Bauwerk zu realisieren?„Ich denke, beim Museum Liaunig ist diese Kombination ganz gut gelungen“, sagt Jakob Dunkl. Das Museum ragt seit 2008 als spektakuläres Denkmal über eine stark befahrene Bundesstraße bei Neuhaus, Österreich und beherbergt die private Kunstsammlung Herbert Liaunigs. Gleichzeitig ist die Anlage höchst energieeffizient. Um das Energiekonzept zu perfektionieren, liegen zwei Drittel des Gebäudevolumens unterhalb der Erde.

Aktuell dreht Jakob Dunkl zusammen mit BuiltBy.TV, dem ersten internationalen Architektur-Channel online, im Auftrag des WDR für Arte Kurzfilme über Architektur. In jeder Folge von „Meine Stadt“ trifft Jakob Dunkl einen Architekten in einer europäischen Metropole, mit dem er dort auf Entdeckungsreise geht. Die Pilotfolge sei bereits im Kasten, kürzlich seien die Voice-Over- und Off-Texte im Tonstudio aufgezeichnet worden, berichtet er und fügt hinzu, Amsterdam mit Ben van Berkel  – nun, das sei schon etwas ganz Besonderes.

Die Highlights der Stadt sind unter anderem das bunte Steigereiland, eine künstlich geschaffene Insel mit vielfältigen und oft sehr ungewöhnlichen Wohnhäusern privater Auftraggeber und als Kontrast Zuidas, das top-moderne, urbane Bankenviertel mit den dafür typischen Wolkenkratzern. Das 21-geschossige Hochhaus „Mahler 4“  wurde von Ben van Berkel erbaut und lässt sich zu einem Wohnhaus umfunktionieren.

„Apropos, Wohnhaus. Wir arbeiten gerade unter Hochdruck an einem  Wiener Wohnhochhaus im Rahmen des geförderten sozialen Wohnbauprogramms“, sagt Jakob Dunkl begeistert.

Dabei werden teilweise mehrgeschossige Gemeinschaftsräume über sämtliche Etagen verteilt. Die interne Kommunikation der Bewohner wird mit den unterschiedlichsten Methoden spielerisch angeregt: Kleine ausklappbare und auf dem Geländer montierbare Wäscheständer sorgen für eine Schicht von flatternden Wäschestücken zwischen den Stockwerken, breite Fensterbänke verbreiten Wohlfühlatmosphäre und zum Himmel geöffnete, windgeschützte Gemeinschaftsräume laden zu Gesprächen an der frischen Luft ein.

In den Augen von Jakob Dunkl brennen sie alle, die tausend Ideen, Visionen, reizvolle Bau-Utopien, die man entgegen aller Gesetze zu verwirklichen versucht. Doch Burn-Out fürchtet er nicht: Er ist stolzer Familienvater, am späten Nachmittag ist für alle Büroschluss und Wochenendarbeit ist tabu. Freizeit und Familie sei sehr wichtig, steigere die Effizienz bei der Arbeit.
„Effizienz ist Thema aller unserer Arbeiten. Wir suchen vom Konzept bis zum Detail nach effizienten Lösungen. In dieser Art von Reduktion steckt kreatives Potential!“

Zusatzinfos
Die Erstausstrahlung von “Meine Stadt” ist am Sonntag, 2. Sept. um 16:00 Uhr auf Arte.
Weitere Informationen zu querkraft und Jakob Dunkl gibt es unter
www.querkraft.at
Infos zu „Meine Stadt“ und BuiltBy.Tv finden Sie unter
www.builtby.tv

Thema: Portrait Markus Walder

Von Einem der auszog um die Südtiroler Bauwirtschaft in die Welt zu tragen.
Markus Walder, Leiter International Trade Support und Vizedirektor der EOS.

In Südtirol überlagern sich zwei Kulturen – die deutschsprachige Kultur aus dem Norden und die italienische Kultur aus dem Süden. Obwohl die Autonome Provinz Bozen Südtirol eine italienische Region ist, zieht es die Mehrheit der jungen Leute zum Studieren nach Innsbruck, München und Wien. Die Nähe zu Bozen ist dafür sicherlich ein Grund. Die Freie Universität Bozen wurde erst 1997 gegründet. So ist es verständlich, dass sich in den Jahren davor eine große Gemeinde junger Südtiroler dort traf.

Markus Walder war auch einer von ihnen. Heute erschließt er als Vizedirektor der EOS. – Export Organisation Südtirol und Leiter International Trade Support für Südtiroler Unternehmen weltweit neue Märkte. Ihm ist es zu verdanken, dass Unternehmen der Südtiroler Bauwirtschaft durch die Plattform alpitecture in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Norwegen u.a. als Unternehmen, die qualitativ hochwertige Produkte herstellen wahrgenommen werden. Alpen Technologie Architektur sind die Themen der jährlich stattfinden Veranstaltung in Südtirol. Es sind auch Interessen von Markus Walder, die mit Beginn seines Studiums der Volkswirtschaft in Innsbruck geweckt wurden. Dort zog er in eine Wohngemeinschaft mit Studenten der Architektur. Es entwickelte sich eine Freundschaft, die sich über die Jahre mehr und mehr gefestigt hat. Nach seinem Abschluss 1998 nahm er eine Forschungstätigkeit am Wirtschaftsforschungsinstitut der Handelskammer Bozen auf bevor er als Marketing Assistant Business Development zur Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer nach London ging. Er vertrieb Fachkurse und Seminare an große Deutsche Wirtschaftsunternehmen wie Siemens, Bosch, der Deutschen Bank u.a., die in England Niederlassungen unterhalten. Parallel macht Markus Walder ein Diplom in Management Studies. 2000 wechselte er zu einer Unternehmensberatung in München und Zürich, die heute zu Oliver Wyman gehört. Dort konnte er seine Erkenntnisse als Volkswirt in der praktischen Tätigkeit, als Abteilungsleiter und Informationsresearch Manager bei der weltweiten Erhebung von Branchendaten, Wirtschaftsstrukturen, Marktanalysen etc. einbringen. München ist zu nahe an Südtirol. So lockte die Heimat mit Familie, Freunden und Bergen fast jedes Wochenende.

2003 begann Markus Walder ein international tätiges Unternehmen in Südtirol zu suchen, um seine Erfahrungen einzubringen. Eines der wenigen an weltweiten Märkten orientierten Unternehmen mit Standorten in Südtirol war zu der Zeit Hoppe. Als Marketingverantwortlicher für Italien, Österreich und Osteuropa des Herstellers für Beschlagsysteme betreute Markus Walder Architekten, um ihnen die Produkte näher zu bringen und neue Produkte zu entwickeln. Er lernte die Welt der Architekten durch Medienkampagnen in den Fachzeitschriften, in der Konzeption von Messeauftritten und direkte Beratungsgespräche kennen.

2007 fügten sich seine beruflichen Fäden aus der globalen Makroökonomie der Volkswirtschaft und dem Marketing eines Herstellers eines Produktthemas mit dem internationalen Engagement über Innsbruck, London und München zu einem Tau. Markus Walder wirkte als Vizedirektor beim Aufbau der neu gegründeten EOS. – Export Organisation Südtirol der Handelskammer Bozen mit. Hier bringt er die theoretischen Analysen der weltweiten Märkte mit den Bedürfnissen der Südtiroler Unternehmen zusammen und hilft deren Mikroökonomie durch geeignete praktische Maßnahmen zu stärken. Die Zahl der international tätigen Unternehmen aus Südtirol wächst nun stetig.

Auch der Interessensfaden an Architektur hat sich zu einem Tau entwickelt. Die erwähnte Freundschaft mit dem Architekten, übrigens auch einem Südtiroler, ist gewachsen. Wohl auch, weil Markus Walder seine Frau über ihn kennen gelernt hat. Eine Architektin. Derzeit baut die junge Familie mit zwei kleinen Kindern ihr Eigenheim. Die Erweiterung eines bestehenden Gebäudes in einer gewachsenen Dorfstruktur. Dies erinnert an einen Workshop von alpitecture code 2-10. Das ist aber eine andere Geschichte.

Thema: Portrait Birgit Hansen

Dipl. Ing. Birgit Hansen
Inhaberin des Büros hansen innenarchitektur
Materialberaterin

Welche Anforderungen werden an die Baustoffe eines Kindergartens gestellt? Wieso wird die Optik eines Raumes heutzutage nicht mehr ausschließlich von Farben, sondern ebenso von spezifischen Materialien bestimmt? Wie schafft man den Überblick zwischen all den neuartigen Werkstoffen, die allesamt versprechen, besser, stabiler, moderner zu sein?

„Gestaltung sollte sich nicht selbst wichtig nehmen, sondern die Menschen, die mit ihr leben.“, sagt Birgit Hansen, die bereits seit 2005 Seminare für Planer und Bauherren hält, um ihnen eben diesen Material-Überblick zu ermöglichen. Da es zu intensiven Materialrecherchen innerhalb eines Architekturbüros oft an Zeit fehlt, gibt sie hier nachhaltigen Input, bringt Trends, Qualität und Gestaltungsmöglichkeiten näher, wie zum Beispiel durch Glasfiber verstärkte, biegsame Steinfurniere oder lichtdurchlässige Holzplatten – und sogar Entwicklungen auf Nanotechnologiebasis. Birgit Hansen behält dabei den Menschen und dessen – in den letzten Jahren stark gestiegene – Ansprüche stets im Auge. Sie berichtet von der zunehmenden Tendenz zu gesunden, natürlichen Materialien und wiederverwertbaren Kunststoffen.

Ein unglaublich breites Spektrum an Werkstoffen, die es gilt näherzubringen. Ihre Methoden dabei: Mitunter ungewöhnlich. Birgit Hansen hat ein sogenanntes „Material-Spiel“ entwickelt und herstellen lassen, das spielerisch die Neugier auf die Vielfalt der heute verfügbaren Materialien wecken soll. Beiliegendes Material-Heft dient zur eigenen Recherche. Wenn sie nicht gerade Seminare gibt, tanzt die sympathische Beraterin leidenschaftlich gerne Salsa. Und sammelt Materialproben, durch eine fortwährende Neugierde geführt.

Keine Frage: Birgit Hansen ist Innenarchitektin aus Überzeugung. Schon während des Studiums legt sie ihre ersten Material- und Oberflächensammlungen an. Sehr früh, bereits drei Jahre nach ihrem Hochschulabschluss gründet sie gemeinsam mit Stefan Ohlow das Büro OH-HA INNENARCHITEKTUR in Köln. Seit 1998 ist sie Inhaberin des Büros hansen innenarchitektur. Ihre Kompetenzen im Materialbereich werden unter den Kollegen immer bekannter, daraus entwickelt Hansen 2002 den Dienstleistungszweig Materialberatung.

Ihr zweiter Schwerpunkt, das Thema Badplanung, speziell die Badmodernisierung im Bestand, ist eng damit verbunden: Designer und Planer können sich dank des technischen Fortschrittes von den natürlichen Eigenschaften eines Materials lösen und diesem neue Nutzungen zuordnen. Beispiele dafür sind das wasserfeste Holzparkett, ausdrücklich für Nasszellen konzipiert sowie die mit Leder verklebten Feinsteinzeugfliesen – fußwarm und antibakteriell.

Sind multifunktionale Alleskönner also die Baustoffe der nahen Zukunft?
„Noch sind die meisten dieser Materialien zu teuer für den Markt.“, sagt Birgit Hansen. Dennoch scheint die „neue Ära“ der Raumgestaltung bereits angebrochen. Man darf gespannt sein.

Zusatzinfo: 2011 erschien Hansens „Praxis-Handbuch Badmodernisierung“ über die Besonderheiten beim Badumbau, beginnend bei der Bestandsaufnahme. Anhand von dargestellten Badtypen und aktuellen gestalterischen Trends enthält das Buch zahlreiche Hinweise zur Kundenberatung und zeigt zahlreiche Möglichkeiten zur technischen Ausstattung sowie zum Design des neugestalteten Bades auf.

Weitere Informationen zu Birgit Hansen und ihrer Arbeit sind unter folgendem Link zu finden: http://www.hansen-innenarchitektur.de